Gesundes Katzenfutter erkennen: Worauf Du achten solltest

Die richtige Ernährung ist die, die den Bedarf Deiner Katze deckt und die Du langfristig umsetzen kannst.

Du willst nur das Beste für Deine Katze. Aber wenn Du vor dem Regal stehst – oder durch Online-Shops scrollst – und Begriffe wie „Premium", „natürlich" oder „mit viel Fleisch" liest, fragst Du Dich vielleicht: Woran erkenne ich eigentlich, ob ein Katzenfutter wirklich gut ist?

Die kurze Antwort: Nicht am Marketing, sondern an der Deklaration auf der Verpackung. Und genau die schauen wir uns in diesem Artikel gemeinsam an. Keine Panik – Du brauchst dafür kein Studium in Futtermittelchemie. Ein bisschen Hintergrundwissen und gesunder Menschenverstand reichen völlig aus.

Warum es so schwer ist, sich zu orientieren

Bevor wir ins Detail gehen, lass uns kurz über die Ausgangslage sprechen. Denn die ist leider nicht besonders verbraucherfreundlich.

Die Futtermittelverordnung der EU (VO (EG) Nr. 767/2009) regelt, was auf einem Katzenfutter stehen muss – und was nicht. Und genau hier wird es tricky: Die Verordnung schützt ausdrücklich das geistige Eigentum der Hersteller. Das bedeutet, dass Produzenten in vielen Bereichen nicht verpflichtet sind, Dir die genaue Zusammensetzung offenzulegen. Du hast zwar das Recht, beim Hersteller zusätzliche Informationen anzufordern – aber mal Hand aufs Herz, wer macht das schon?

Dazu kommt, dass viele Katzenfuttertests weniger aussagekräftig sind, als Du vielleicht denkst. Die Stiftung Warentest beispielsweise prüft vor allem, ob das, was auf dem Etikett steht, tatsächlich in der Dose ist – und ob die analytischen Werte auf dem Papier passen. Über die tatsächliche Qualität der verwendeten Rohstoffe, also ob wirklich hochwertiges Muskelfleisch oder doch nur minderwertige Nebenerzeugnisse verarbeitet wurden, sagt das wenig aus. Viele Tests im Internet basieren außerdem auf Umfragen oder Studien, die direkt von den Herstellern finanziert wurden. Echte Unabhängigkeit sieht anders aus.

Und dann wäre da noch das Thema Marketing. Begriffe wie „Premium-Qualität", „von Tierärzten empfohlen" oder „natürlich und artgerecht" klingen toll, sagen aber nichts über die tatsächliche Futterqualität aus. Auch umgekehrte Werbeaussagen wie „ohne Zucker", „getreidefrei", „ohne Geschmacksverstärker" oder „frei von Antibiotika" erwecken gezielt den Eindruck, ein Futter sei besonders hochwertig – obwohl sie oft nur Selbstverständlichkeiten betonen.

Was diese Deklaration verrät – und was sie verschweigt

Die Zusammensetzung liest sich so: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, pflanzliche Eiweißextrakte, Fisch und Fischnebenerzeugnisse (davon 4 % Sardine, 4 % Thunfisch), Mineralstoffe, Zucker.

Ein klassisches Beispiel für eine geschlossene Deklaration:

Kein Gesamtfleischanteil erkennbar. „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" steht zwar an erster Stelle, aber wie viel Prozent das ausmacht, bleibt offen. 30 %? 50 %? Du erfährst es nicht. Und welche Nebenerzeugnisse genau verwendet werden — Herzen, Leber oder eher Krallen, Federn, Bindegewebe — ebenfalls nicht.

Pflanzliche Eiweißextrakte auf Platz 2. Das ist ein deutliches Signal: Ein relevanter Teil des Proteins in diesem Futter stammt nicht aus tierischen, sondern aus pflanzlichen Quellen. Für Deine Katze als obligaten Karnivoren ist tierisches Protein aber die Proteinquelle, die sie am besten verwerten kann. Pflanzliches Eiweiß kann den Proteinwert in der Analyse nach oben treiben, ohne dass Deine Katze davon den gleichen Nutzen hat.

Nur 8 % benannter Fisch. Sardine und Thunfisch zusammen machen gerade einmal 8 % aus — obwohl das Produkt optisch als Fisch-Variante vermarktet wird. Der Rest versteckt sich hinter „Fischnebenerzeugnisse".

Zucker in der Zutatenliste. Katzen brauchen keinen zugesetzten Zucker. Er hat in einem artgerechten Katzenfutter nichts verloren.

Die Analysewerte im Schnellcheck: 80 % Feuchtigkeit, 12,5 % Protein, 2,5 % Fett. Der Fettgehalt ist mit 2,5 % für ein Nassfutter recht niedrig. Rechnet man die Werte auf die Trockensubstanz um (also ohne das Wasser), kommt man auf rund 62 % Protein und 12,5 % Fett — wobei eben ein unbekannter Teil dieses Proteins pflanzlich ist.

Fazit: Du siehst lediglich Kategorien und kannst nicht nachvollziehen, was Deine Katze tatsächlich frisst.

Was bedeutet „gesundes Katzenfutter" überhaupt?

Bevor Du Etiketten vergleichst, ist es hilfreich zu verstehen, was Deine Katze tatsächlich braucht.

Katzen sind obligate Karnivoren – also reine Fleischfresser. Ihr gesamter Organismus ist auf die Verwertung tierischer Nahrung ausgelegt. Das zeigt sich schon an der Darmlänge: Fleischfresser haben einen relativ kurzen Darm, der laut Fachliteratur nur etwa dem 4-fachen der Körperlänge entspricht. Zum Vergleich: Bei Pflanzenfressern wie dem Rind liegt das Verhältnis bei 20–25:1. Der kurze Darm der Katze ist darauf spezialisiert, tierische Nahrung schnell und effizient zu verdauen.

Streng genommen hat Deine Katze keinen „Proteinbedarf" — was sie braucht, sind die im tierischen Protein enthaltenen Aminosäuren. Einige davon sind essenziell, das heißt, Deine Katze kann sie nicht selbst herstellen und muss sie über die Nahrung aufnehmen. Besonders wichtig: Taurin, eine Aminosulfonsäure, die ausschließlich in tierischen Geweben vorkommt. Fehlt Taurin, drohen Herzerkrankungen, Netzhautschäden, Fortpflanzungsprobleme und Entwicklungsstörungen bei Jungtieren. Auch Arginin ist essenziell und in pflanzlichen Quellen deutlich unterrepräsentiert. Tierisches Protein liefert nicht nur das passende Aminosäurenprofil, sondern ist auch besser verdaulich – bei Muskelfleisch liegt die Verdaulichkeit bei rund 98 %, bei Sojabohnen nur bei 77 %.

Als Hauptenergielieferant dient Deiner Katze tierisches Fett. Katzen können große Mengen Fett hervorragend verstoffwechseln – genau so, wie es auch im natürlichen Beutetier der Fall ist.

Deine Checkliste: 6 Kriterien für gutes Katzenfutter

1. Alleinfuttermittel oder Ergänzungsfuttermittel?

Dieser Unterschied ist grundlegend, wird aber oft übersehen. Laut Futtermittelverordnung muss auf jeder Verpackung angegeben sein, ob es sich um ein Einzel-, Allein- oder Ergänzungsfuttermittel handelt.

Ein Einzelfuttermittel ist ein einzelner Bestandteil wie reines Fleisch in unveränderter Form. Ein Alleinfuttermittel ist eine Mischung aus mindestens zwei Einzelfuttermitteln, deren Zusammensetzung den gesamten Nährstoffbedarf Deiner Katze decken soll – sie braucht also nichts weiter. Ein Ergänzungsfuttermittel hingegen vervollständigt die Ration nur in Kombination mit anderen Futtermitteln und ist allein nicht ausreichend.

Wenn Du Deiner Katze ausschließlich ein Ergänzungsfuttermittel gibst, kann es also sein, dass sie dauerhaft nicht alle Nährstoffe bekommt, die sie braucht. Achte deshalb immer darauf, ob „Alleinfuttermittel" auf der Verpackung steht – v.a. wenn dieses Futter die einzige Nahrungsquelle ist.

2. Tierische Bestandteile an erster Stelle

Da Katzen reine Fleischfresser sind, sollten tierische Zutaten den Hauptbestandteil des Futters ausmachen. Beim BARF empfehlen wir einen tierischen Anteil von etwa 95 %, bei hochwertigem Fertigfutter sollten es mindestens 85 % sein.

Aber Vorsicht: „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" ist nicht gleich „Fleisch". Der Begriff „tierische Nebenerzeugnisse" umfasst laut Gesetzgebung alles, was nach der Schlachtung übrigbleibt und in die Kategorie III fällt – also Nebenprodukte mit geringem Risiko. Das können durchaus wertvolle Innereien wie Herz und Leber sein, aber eben auch Bestandteile wie Lunge, Euter, Klauen, Federn, Hörner oder Häute, die für Deine Katze kaum verwertbar sind.

Das Problem: Seit 2013 ist zwar klar geregelt, dass der Begriff „Fleisch" nur für Skelettmuskulatur verwendet werden darf (VO (EU) Nr. 68/2013). Aber für Verstöße gegen diese Regelung sind keine Sanktionen vorgesehen. In der Praxis vermischen viele Hersteller deshalb weiterhin „Fleisch" und „tierische Nebenerzeugnisse" zu einer einzigen Mengenangabe, ohne aufzuschlüsseln, wie viel davon tatsächlich hochwertiges Muskelfleisch ist.

Der pflanzliche Anteil sollte gering sein – vergleichbar mit dem Mageninhalt einer Maus, also etwa 5 %. Und folgende Zutaten haben in Katzenfutter absolut nichts verloren: Zucker (auch getarnt als Karamell, Melasse, Maltodextrin oder Dextrose), Getreide, Reis, Kartoffeln, Mais, Soja, Nudeln und pflanzliche Eiweißextrakte.

3. Feuchtigkeit zählt

Katzen stammen ursprünglich aus trockenen Regionen und haben von Natur aus kein ausgeprägtes Durstgefühl. Ihre natürliche Beute – die Maus – besteht zu etwa 70 % aus Wasser. Genau diese Feuchtigkeit nehmen Katzen über die Nahrung auf.

Nassfutter und BARF liefern diese Feuchtigkeit auf natürliche Weise. Trockenfutter hingegen enthält im Schnitt zischen 8-12 % Feuchtigkeit. Bei Trockenfutter muss Deine Katze fast ihren gesamten Wasserbedarf durch Trinken decken. Das Problem: Katzen stammen von Wüstenbewohnern ab und trinken von Natur aus wenig. Studien zeigen, dass sie dieses Defizit selten ausgleichen — eine dauerhaft zu geringe Flüssigkeitsaufnahme kann die Nieren belasten. Trockenfutter ist für Katzen ungeeignet!

4. Bedarfsgerechte Nährstoffversorgung

Die analytischen Werte auf dem Etikett – Rohprotein, Rohfett, Rohasche, Rohfaser – geben Dir eine erste Orientierung, aber sie erzählen nicht die ganze Geschichte. Ein hoher Rohproteinwert klingt gut, kann aber auch aus minderwertigen Quellen stammen. Hydrolysiertes Federmehl beispielsweise hat einen Proteingehalt von rund 90 % in der Trockensubstanz, besteht fast hauptsächlich aus Keratin, das selbst nach Hydrolyse nur zu rund 40 % verdaulich ist.

Entscheidend ist also nicht nur, wie viel Protein im Futter steckt, sondern woher es kommt. Proteine aus hochwertigem Muskelfleisch haben ein ganz anderes Aminosäurenprofil als solche aus pflanzlichen Quellen oder aus Federn und Bindegewebe. Auch Gelatine, die vor allem in Futtersorten mit Sauce oder Gelee steckt, treibt den Proteinwert auf dem Papier in die Höhe, liefert Deiner Katze aber kaum verwertbare Nährstoffe.

Wichtig zu wissen: Institutionen wie der National Research Council (NRC) veröffentlichen Bedarfswerte für die Futtermittelherstellung. Diese sind jedoch primär für die Industrie konzipiert und basieren teilweise auf veralteten Studien, die nicht an Katzen durchgeführt wurden. Die Studienlage speziell für Katzen ist nach wie vor dünn. Eine pauschale Übertragung dieser Werte auf jede Fütterungsform ist daher mit Vorsicht zu genießen.

5. Akzeptanz – Deine Katze muss es mögen

Das beste Futter nützt nichts, wenn Deine Katze es verschmäht. Katzen sind anspruchsvoll und neigen dazu, bestimmte Futterkomponenten nach einer Weile abzulehnen. Das ist normal und kein Grund zur Sorge – aber ein guter Grund, auf Akzeptanz zu achten.

Allerdings: Nur weil Deine Katze etwas gern frisst, heißt das nicht automatisch, dass es gesund ist. Viele Industriefutter setzen Geschmacks- und Akzeptanzverstärker wie Hefeextrakte oder künstliche Enzyme ein, die das Futter attraktiver machen, ohne die Qualität zu verbessern. Ein Futter, das Deine Katze dauerhaft gern frisst und das gleichzeitig hochwertige Zutaten enthält – das ist der Goldstandard.

6. Es muss in Deinen Alltag passen

Die richtige Ernährung ist die, die den Bedarf Deiner Katze deckt und die Du langfristig umsetzen kannst. Die perfekte BARF-Ration auf dem Papier bringt nichts, wenn Du nach zwei Wochen aufgibst, weil es im Alltag nicht funktioniert. Genauso wenig hilft das teuerste Premiumfutter, wenn es Dein Budget so strapaziert, dass Du nach einem Monat zum Discounterprodukt greifst.

Finde eine Lösung, die für Dich und Deine Katze nachhaltig funktioniert. Ob BARF oder hochwertiges Nassfutter – entscheidend ist die Qualität der Zutaten und die Konsequenz in der Umsetzung.

Deklarationen lesen: So durchschaust Du das Kleingedruckte

Einer der wichtigsten Schlüssel zur Beurteilung von Katzenfutter ist die Deklaration auf der Verpackung. Hier gibt es drei Varianten, und der Unterschied ist entscheidend.

Offene Deklaration – hier werden alle Zutaten einzeln mit Prozentangaben aufgelistet, zum Beispiel: „50 % Huhn (80 % Brustfleisch, 5 % Herzen, 5 % Hälse, 5 % Karkasse, 5 % Leber), 10% Lachs, 6 % Spinat, 5 % Möhren, 2 % Lachsöl". Das ist die transparenteste Form und gibt Dir den größten Informationsgehalt.

Halboffene Deklaration – hier werden die Zutaten teilweise konkretisiert, aber nicht vollständig aufgeschlüsselt, zum Beispiel: „50 % Hühnerfleisch (Herzen, Leber, Mägen), 14 % Reis, 8 % Gemüse, Weizenkeimöl". Du siehst mehr als bei der geschlossenen Variante, aber nicht alles.

Geschlossene Deklaration – hier werden die Zutaten nur in Kategorien zusammengefasst, zum Beispiel: „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (4 % Huhn), Getreide, Fisch und Fischnebenerzeugnisse, Fette". Das ist die intransparenteste Form. Du weißt weder, wie viel Fleisch tatsächlich enthalten ist, noch welche Qualität es hat. Die 4 % Huhn beziehen sich hier nur auf die geschmacksgebende Komponente – der Rest kann aus völlig anderen tierischen Quellen stammen.

Grundsätzlich gilt: Je offener die Deklaration, desto besser kannst Du die Qualität einschätzen. Wenn ein Hersteller nichts zu verbergen hat, wird er Dir auch gern zeigen, was drin ist. Bedenke außerdem: Die Zutaten werden immer in absteigender Reihenfolge nach ihrem Gewichtsanteil bei Verarbeitung angegeben. Was an erster Stelle steht, ist am meisten enthalten.

Und noch ein Tipp zur sogenannten „4-Prozent-Regel": Damit ein Hersteller eine bestimmte Zutat in der Produktbezeichnung nennen darf, gelten je nach Formulierung unterschiedliche Mindestanteile – und die sind oft überraschend niedrig. Die folgende Übersicht zeigt Dir, was die einzelnen Bezeichnungen tatsächlich bedeuten (Grundlage: VO 767/2009 und FEDIAF Code of Good Labelling Practice):

„Mit Huhn Aroma" – enthält nur künstliche Aromastoffe und gar kein Huhn.

„Mit Huhn Geschmack" – enthält weniger als 4 % Huhn.

„Mit Huhn" oder „Enthält Huhn" – enthält mindestens 4 % Huhn.

„Reich an Huhn" oder „Mit extra Huhn" – enthält mindestens 14 % Huhn.

„Huhn Menü", „Huhn Dinner" oder „Huhn Mahlzeit" – enthält mindestens 26 % Huhn.

„Reines Huhn" oder „Huhn pur" – enthält 100 % Huhn.

Du siehst: Zwischen „Mit Huhn" (4 %) und „Reines Huhn" (100 %) liegen Welten. Achte deshalb bei der Produktbezeichnung genau auf die Formulierung – sie verrät Dir mehr, als Du vielleicht denkst.

Dein Quick-Check: 6 Fragen an jedes Katzenfutter

Bevor Du ein Katzenfutter kaufst, stell Dir diese sechs Fragen:

  1. Steht „Alleinfuttermittel" auf der Verpackung?

  2. Stehen tierische Bestandteile an erster Stelle und machen sie mindestens 85 % aus?

  3. Ist die Deklaration offen genug, dass Du genau erkennen kannst, welche tierischen Bestandteile in welcher Menge enthalten sind?

  4. Ist das Futter frei von Zucker, Getreide, Soja, Mais, Reis, Kartoffeln, Nudeln und pflanzlichen Eiweißextrakten?

  5. Werden hochwertige Lebensmittel verwendet?

  6. Werden natürliche Inhaltsstoffe verarbeitet?

Wenn Du alle sechs Fragen mit Ja beantworten kannst, bist Du auf einem sehr guten Weg.

Du möchtest persönliche Unterstützung?

Die Ernährung Deiner Katze ist so individuell wie Deine Katze selbst. Alter, Gesundheitszustand, Aktivitätslevel, Vorlieben – all das spielt eine Rolle. Wenn Du Dir unsicher bist, welches Futter das richtige ist, oder wenn Du wissen möchtest, ob die aktuelle Ernährung Deiner Katze wirklich bedarfsgerecht ist, dann lass uns sprechen.

Buche Dein kostenloses Erstgespräch bei Catspert – und wir finden gemeinsam die beste Lösung für Dich und Deine Katze.


Verena Keimer

Über die Autorin

Verena Keimer ist zertifizierte BARF-Beraterin und Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen (THP-Schule) und Gründerin von Catspert. Nach über 25 Jahren in der Marketingbranche hat sie ihre Leidenschaft für artgerechte Katzenernährung zum Beruf gemacht — mit Cookie als erstem und treuesten Testsubjekt.

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